Die Karawanken

Hochstuhl 2249 m

höchster Gipfel der Karawanken, südlich von Klagenfurt, westlich des Loiblpasses 1367 m Grenzberg zwischen Österreich und Slowenien.
Im unteren Rosental, in der Gemeinde Feistritz/Rosental liegt das romantische Bärental. Von hier aus ist es nur mehr ein Katzensprung auf die Klagenfurter Hütte in 1664 Metern Seehöhe gelegen, eingebettet in zerklüftete Bergwände auf der Matschacher Alm.
Von der Klagenfurter Hütte aus, über den Bielschitzasattel in ca. 2 Stunden über den Wanderweg auf den höchsten Gipfel, den Hochstuhl mit 2249 m, oder Aufstieg über Klettersteig. In der Mitte des Weges zur Klagenfurter Hütte führt für alle trittsicheren und schwindelfreien Kletterer ein neu ausgebauter und gesicherter Klettersteig.

Mittagskogel, Kärnten, 2145 m

markanter Felsgipfel der westlichen Karawanken, südöstlich von Villach, auf der österreichischen slowenischen Grenze.
Aufstieg über den Ost- Grat, teilweise zum Klettern.
Ausgangspunkt: Ledenitzen nähe Hotel Mittagskogel dann rechts über eine schlecht zu befahrende Straße Richtung Bertahütte. Vom Parkplatz in ca. 1160 m führt ein Weg durch den Wald bis zur Bertahütte (1567 m). Dann weiter Ca. 25 m vor den Hinweisschildern zweigt ein Weg nach rechts in den Wald, diesem folgt man, bis man den Einstieg in den Felsen erreicht. Von hier immer den roten Punkten und Pfeilen folgend steigt man am Anfang zwischen Felsen und später zwischen Latschen zum Gipfel. Abstieg über den Normalweg bis zur Bertahütte.

Schwarzkogel 1842m

Schwarzkogel schöner Berg an der österreichisch-slowenischen Grenze.
Ausgangspunkt Ghf. Baumgartner (~920m) ungefähr 1 1/2 bis 2 Stunden durch Wald und zugewachsene Almen, vorbei an der Zollhütte (1470m) zur Mitzl-Moitzl-Hütte (1639m). Von der Hütte bis zum Grad dann Richtung Osten zum Gipfel ungefähr 40 Minuten. Vom Gipfel bei guten Wetter eine sehr guten Rundumblick auf die Julischen“ (Mangart, Jalovec, Ponca, Spik, Triglav) Dobratsch, Nockberge, Wörthersee, Faakersee usw.
Abstieg am Grad entlang Richtung Osten zum Jepzasattel, dann den Weg 682A zurück zum Ghf. Baumgartner gesamte Wegzeit der Wanderung mit Pausen 4 1/2 Stunden.

Mallestiger Mittagskogel (1801 m)

Ausgangspunkt über Finkenstein, das bis 1970 Mallestig hieß, vorbei beim Klettergarten (Kanzianiberg) dann nach ~1km nach rechts den weg 684 Richtung Mallestiger Alm. Vorbei bei den Finkensteiner Jagdhütten 1254 m, am Weg 684 nach oben. Steiler Aufstieg gutes Schuhwerk erforderlich, oben Richtung Norden zum Gipfel.
Abstieg vorbei an der Mitzl Moizl Hütte zum Baumgartner 919 m dann ein Bier im Gasthof Baumgartner.

Kleiner Frauenkogel 1754m

Von Ausgangspunkt Kraftwerk Bärental (633m N46 31.262 E14 01.731) auf breiter, jedoch für den Individualverkehr gesperrter Forststraße in den wilden Bärengraben. Sanft ansteigend, an düsteren Felsgebilden vorbei, auf eine Lichtung, wo die Forststraße nach "rechts" abbiegt. Weiter durch Wald entlang zur kleinen, dunklen, an der "linken" Wegseite befindlichen privaten Bärenhütte (924 m N46 29.982 E14 01.754)
Kurz nach Passieren des Hüttchens zweigt "links" ein Forstweg zur Quadiaalm ab, von wo aus der Kahlkogel (1835 m, lange Tour) zu erreichen wäre. An der Abzweigung vorbei und über eine Furt. Etwa 80 Meter nach nach "links". Die Forststraße wird verlassen und ein steiler, bei Nässe rutschiger Steig betreten.
Der Steig kürzt eine weit ausholende Schleife besagten Güterweges ab, kreuzt denselben und fährt abermals in einen Steilhang. Vorbei an der Babahütte den Steig entlang richtung Kleiner Fauenkogel. Abstieg über die Roschitzaalm

Blekowa Hütte (1653 m)

Von Susalitsch aus auf Weg Nr.685 hinauf zur Pridouhütte (1280m N46 31.523 E13 49.760) Gehzeit 01:30-02:00 Stunden danach einen steilen Steig nach oben Richtung Blekova (1614m N46 31.129 E13 50.009), Gehzeit 01:00-01:30 Stunden.
Abstieg man folgt dem Steig nach unten bis zum Forstweg dann rechts den Forstweg entlang Richtung Ost bis Abzweigung links Truppe Alm (N46 31.390 E13 51.336). Nach unten zur Truppe Alm, weiter Kopanig weiter Richtung Holitzer, den Holitzerweg weiter nach Susalitsch.